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Medienmitteilung vom 5. Mai 2013
Die Mitgliederversammlung der glp beschliesst Ja zur neuen Bau- und Zonenordnung BZO sowie zu den Hochhausstandorten Steghof und Seeburg.
Die Grünliberale Partei der Stadt feiert das erste Legislaturjahr nach den erfolgreichen städtischen Wahlen 2012 mit einer Mitgliederversammlung und anschliessendem Frühlingsfest.
Die glp der Stadt Luzern schaut auf ein intensives und erfolgreiches Jahr zurück. Mit der Wahl von Manuela Jost in den Stadtrat und mit einem zusätzlichen Sitzgewinn im Grossstadtrat auf nunmehr vier Sitze, hat sich die noch junge Partei bereits nach einer Legislatur mit einer beachtlichen Präsenz in der Parteienlandschaft der Stadt Luzern etabliert und entspricht offensichtlich einem starken Bedürfnis der Stadt-LuzernerInnen nach einem Zusammengehen von Ökonomie und Ökologie, von grün und liberal, von pragmatischen Lösungen und Politik.
Mit der Mitgliederversammlung vom vergangenen Samstag, 4. Mai 2013 und dem anschliessenden Frühlingsfest, bedankte sich die glp der Stadt Luzern bei allen Beteiligten, Freunden und Sympathisanten für den grossartigen und intensiven Einsatz im vergangenen Jahr.
An der kurz gehaltenen Versammlung standen vor allem die Vorlagen der städtischen Abstimmung vom 9. Juni 2013 im Vordergrund. Nach den Informationen von Grossstadtrat Jules Gut und der abschliessenden Diskussion unter den Mitgliedern beschloss die Versammlung folgende Abstimmungsparolen:
- JA zur neuen Bau- und Zonenordnung BZO
- JA zu den beiden Hochhausstandorten Steghof und Seeburg
- Nein zur Initiative «Zwischennutzung statt Baulücke»
- Bewusste Stimmenthaltung zur öffentlichen Siedlungsentwässerung
Unbestritten waren die neue BZO sowie die beiden Hochhausstandorte. In der Diskussion um die Initiative «Zwischennutzung statt Baulücke» wurde klar, dass sich die glp der Stadt Luzern nicht gegen eine sinnvolle Zwischennutzung stellt sondern diese, wie beim alten städtischen Hallenbade gezeigt, auch aktiv unterstützt.
Die Forderungen des Initiativkommites wurden jedoch als bürokratisch und praxisfremd bewertet. Die glp setzt sich auch weiterhin für machbare und finanziell tragbare Zwischennutzungen ein, empfiehlt die Vorlage in der vorliegenden Form den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger jedoch zur Ablehnung.
Einstimmig wurde Stimmenthaltung für die Siedlungsentwässerung beschlossen, da der vorliegende Vorschlag zu wenig weit gehe und auch die kleineren Kanäle der Real Luzern übertragen werden sollten um Doppelspurigkeiten zu verhindern.
Um 17.30 Uhr Uhr beschloss Louis von Mandach, Präsident der glp Stadt Luzern, die offizielle Mitgliederversammlung und eröffnete damit das anschliessende Frühlingsfest.
Medienmitteilung vom 5. Mai 2013 als PDF |